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Warum ist Deutschland das einzige Land auf der Welt, wo so vehement gegen Atomkraft protestiert wird?

–1 Stimme

gefragt vor 10 Monate von anonym

8 Antworten

0 Stimmen
Wie wärs wenn du mal News aus dem Ausland liest, anstatt nur SpiegelBILD?
beantwortet vor 10 Monate von anonym
–3 Stimmen
Guck dir China an und alle die ziehen damit stark nach! So eine Katastrophe will keiner mehr mitmachen, doch stellen sich die meisten ja die Frage ob dann nicht was anderes schlimmeres kommt.

Habe letztens einen Bericht gesehen über Windkrafträder, über eine Person die massige von diesen vor seiner Haustür hatte und erhebliche Gesundheitliche Probleme erleidet durch das Rotorengeräusch udn durch den Schatten der Anlagen...

Finde das Thema an sich sehr spannend! Am Interessantesten finde ich Windkraftanlagen welche aus rießen Türmen bestehen wo risige räder nur durch Thermik angetrieben werden und von der Mende her an Strom welchen sie erzeugen echt eine gute Alternative zur Atomkraft wären.
beantwortet vor 10 Monate von Adrian (2,780 Punkte)
0 Stimmen
@Adrian: Die Geschichte mit dem Kraftwerk war in Japan.

 

Zum Thema Atomkraft:

Manchmal verstehe ich die Diskussion nicht. Sind wir weniger (tschuldigung für die Ausdrucksweise) "im Ar***", wenn ein Atomkraftwerk auf der französischen Seite des Rheins explodiert? Haben wir was davon, wenn wir irgendwann teuer Strom von anderen Ländern einkaufen müssen? Ist es nicht wesentlich gefährlicher Atomkraftwerke in den Staaten des ehem. Ostblocks stehen zu lassen und noch weiter auszulasten, weil wir unsere eigenen dicht machen? Ist es sinnvoll neue Kohlekraftwerke zu bauen und weiter Riesenmengen an CO2 in die Luft zu pusten, statt Atomkraft als Brückentechnologie zu nutzen?

 

Mir persönlich ist es lieber halbwegs sichere Atomkraftwerke in Deutschland stehen zu haben, als unsichere hinter den Grenzen. Allerdings in staatlicher Hand, damit nicht am falschen Ende (Sicherheit!) gespart wird. Und wenn den Stromkonzernen dann endlich mal in den Boppes getreten wird, damit die den Netzausbau, zu dem sie verpflichtet sind auch wirklich vorantreiben, können wir auch endlich mal mehr als nur 50% der Energie aus Windkraft etc. nutzen (was nämlich mnangels Anbindung an die Infrastruktur momentan gar nicht möglich ist, da die Stromkonzerne nur die Gelder für den Netzausbau vom Staat einkassieren aber nicht wirklich viel passiert - gibt einfach zu viele Schlupflöcher in denen dieses Geld versumpft - Beispiel: "Marionettenfirma" die den Ausbau vornimmt und übertriebene Preise verlangt). Das wäre mal ein Anfang, erneuerbare Energien sinnvoll zu Nutzen. Dann brauchen wir (außer zur Überbrückung von Engpässen) auch keine Kohle- oder Atomkraftwerke mehr. Bis dahin gilt für mich aber wie schon erwähnt: lieber sicher bei uns als unsicher anderswo.
beantwortet vor 10 Monate von Benle (3,550 Punkte)
Sicherheit + Atomkraft passen nicht zusammen! Auch die AKW`s in Deutschland sind da nicht viel besser. Im Übrigen geht mir das kommende Unwort des Jahres "Brückentechnologie" gewaltig auf die Nerven. Diese Brücke ist schon seit mehr als 30 Jahren marode.
Umweltschutz, respektive der Abbau von AKWs und die Zuwendung zu alternativen Energiequellen, und der Bau von neuen Kohlekraftwerken passen genau so wenig zusammen. Das Problem ist, dass es keine schnelle, einfache und allgemeingültige Lösung gibt.
Ich bin jedenfalls gegen die überhastete Abschaltung, respektiere aber die Einstellung der Atomgegner - wenngleich ich sie nicht teile. Ich denke, wenn ich direkt neben so einem Meiler wohnen würde, würde ich unter Umständen auch anders reden (wobei Neckarwestheim gar nicht so weit weg ist...).
0 Stimmen
Weißt ja, was in China mit Demonstranten passiert.
beantwortet vor 9 Monate von anonym
0 Stimmen
diese frage wurde auch im physik lk unserer schule letztens besprochen. das ergbins war eindeutig:

die deutschen wissen nicht wofür alles radioaktivität gebraucht wird (medizin etc.) und das sie auch selbst mehr strahlen als ein atomkraft werk was nur wenig kilometer entfernt ist.

um alles kurz zusammen zu fassen: die deutschen sind zu eitel um sich mit atomkraft zu beschäftigen da sie denken ihre gesundheit ist gefährdet und deshalb lassen sie den "dreck" auserhalb ihres landes und wollen auch das die ganzen anderen länder die sie als schlecht ansehen den müll für sie machen. Ich bin selbst deutscher und finde das man wirklich die ganzen ausländer irgendwie entfernen sollte weil sie immer nur nerven stinken und nicht mal die ganze drecksarbeit schnell genug machen!

mit freundlichen grüßen

der türke :)
beantwortet vor 7 Monate von anonym
tach wat geht
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irgendwann werden wir eh alle drauf gehen
beantwortet vor 7 Monate von anonym
0 Stimmen
Rahaliteeeeht!!
beantwortet vor 7 Monate von anonym
–1 Stimme
Wir hatten Tschernobyl und Missbildungen. Japankatastrophe war vor kurzem. Gebiet unbewohnbar. Was wenn Terroristen... Nein, das wollen wir hier nicht. Ich finde gut, dass die Japaner jetzt komplett aussteigen wollen und das auch umsetzen:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/ein-jahr-nach-fukushima-fast-ohne-atomstrom-11668647.html

 

Wehe, wenn das nochmal passiert. Die "Kosten als Sicherheit" ist kein Argument, weil das mit Sicherheit gar nichts zu tun hat.
beantwortet vor 2 Monate von anonym

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