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Was habt ihr letzte Nacht geträumt?

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Also meine Träume sind immer total wirr, so dass ich mir nix davon merken kann. Wenn mir andere ihre Träume erzählen, gibt es bei denen immer eine richtige Handlung. Aber wie ist das bei euch so?
gefragt vor 1 Monat von anonym

9 Antworten

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Ich habe letzte Nacht geträumt, meiner Freundin würde es nicht so richtig gut gehen, weil sie von innen her zu verwesen schien. Dann fing sie irgendwann an auszulaufen und hinterließ überall stinkende braune Flecken. Das war unangenehm, aber als aus ihr fingerdicke, gelblichweiße Maden herauskamen, wusste ich, sie wird bei lebendigem Leib aufgefressen. Dann bin ich aufgewacht, und als ich merkte, dass es an meiner Wange so komisch feucht war, wusste ich, dass ich bloß gesabbert habe. Übrigens sind wir schon über ein Jahr nicht mehr zusammen. Unbewältigte Konflikte, würde ich mal sagen.
beantwortet vor 1 Monat von anonym
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Bin heute Nacht aufgewacht, weil ich abgespritzt habe, hatte geträumt, dass mir mein Vater einen bläst.
beantwortet vor 1 Monat von anonym
0 Stimmen
Also ich habe letzte Nacht geträumt, dass Deutschland islamisch geworden wäre und Nicht-Muslime ein Ausreiseverbot hätten. Meine Tante sagte, das wäre alles meine Schuld, weil ich damals irgendwie für die Flüchtlinge gespendet hätte. Außerdem hatte ich massenhaft verschiedenes Kleintierzeug von jemandem in Pflege, darunter einen Salamander und eine Maus. Aber zumindest von der Maus durfte keiner was wissen, weil meine Tante voll die Panik vor diesen Viechern hat. Trotzdem hatte es meine Tante irgendwie geschafft, für die ganze Familie einen der wenigen Flüge aus Deutschland heraus zu organisieren. Es sollte nach Mallorca gehen, was uns allen ziemlich egal war. Hauptsache raus aus Deutschland. Aber was sollte aus dem ganzen Tierzeug werden, das ja nicht mal mir gehörte? Keine Frage, ich hatte die Verantwortung und es musste mit nach Mallorca, weshalb ich die Tierchen alle in Schachteln verpackte und in meinem Rucksack verstaute. Bloß für den Salamander hatte ich keine Schachtel mehr, darum stopfte ich ihn in einen Becher mit Vanillejogurt. Dann ging es ab zum Flughafen, meine ganzen Geschwister plus Angehörige, meine Tante mit ihren vier Kindern und ich. Nur wie sollte ich mit dem ganzen Tierzeug durch den Zoll kommen? Schließlich piepte und raschelte es nur so aus meinem Rucksack. Die muslimischen Flughafenmitarbeiter hatten es jedenfalls nicht eilig und ließen uns stundenlang warten. Aber am Zeitschriftenstand wurde zumindest mir nicht langweilig. In irgendeiner Geo-Zeitschrift fand ich etwas über den seltenen Dreikiemen-Hai zu lesen (keine Ahnung, ob es die Viecher in Echt gibt), und da erfuhr ich, dass die Weibchen weite Strecken zurücklegen, obwohl sie achtzig oder mehr Jungtiere in sich tragen. So was könnte ich zum Schmuggel für mein Tierzeug gebrauchen, aber natürlich war auf dem Flughafengelände kein einziger Dreikiemen-Hai aufzutreiben. Da ertönte plötzlich aus meinem Rucksack ein hörbares Miauen. Ach ja, da gab es doch noch das Katzenbaby, das ich ganz unten im Rucksack verstaut hatte. „Ich will das Katzenbaby sehen!“ plärrte da mein jüngster Neffe Louis. „Du sollst dein verdammtes Katzenbaby haben!“ sagte ich, packte den fünfjährigen Knirps am Arm und zerrte ihn in die Flughafentoilette. Er sollte den Schmuggel für mein Tierzeug übernehmen. Ich forderte ihn auf, sich zu entkleiden, damit ich ihn abhäuten konnte. Irgendwie gelang mir das, ohne dass der kleine Louis einen Ton von sich gab. Als er dann so abgehäutet vor mir stand und mich flehend mit seinen lidlosen Augen anstarrte, schien er sagen zu wollen: „Bitte, gib mir meine Haut zurück!“, aber ich blieb hart, stieß ihn in eine der Toilettenkabinen und verriegelte die Tür von außen, denn seltsamerweise ging das dort. Dann holte ich die ganzen Schachteln aus meinem Rucksack und machte mich darüber her, die Haut von Louis mit dem Tierzeug zu füllen. Als die Haut prall gefüllt war, nähte ich das Ganze zu (Nähzeug hatte ich komischerweise auch im Rucksack) und verstaute die nun leeren Schachteln alle wieder in meinem Rucksack. Ganz oben im Rucksack befand sich übrigens der halbvolle Becher Vanillejogurt, in dem zuvor der Salamander gewesen war. Dann kleidete ich den prallen, kleinen Buben wieder an und begab mich mit ihm wieder zu meiner Tante und den anderen. Meine Tante merkte nicht, dass mit ihrem kleinen Louis was nicht stimmte, denn weil sein Inhalt lebte, konnte er sich fast normal bewegen und auch laufen. So checkten wir alle ohne Probleme ein und saßen bald im Flieger nach Mallorca. Endlich! Allerdings überkam mich bald der Hunger und ich holte den Rest Vanillejogurt aus meinem Rucksack. Auch wenn die ganze Zeit ein Salamander darin gesteckt hatte, schmeckte er ganz ausgezeichnet. „Aber lass dem kleinen Louis noch was übrig!“ sagte meine Tante, und ich reichte ihr den Jogurtbecher samt Plastiklöffel. Doch als meine Tante ihrem kleinen Louis das erste Löffelchen verabreichen wollte, geschah etwas Entsetzliches! Denn als der kleine Louis den Mund aufsperrte, kam ausgerechnet die Maus dort herausgesprungen. Für meine Tante war nichts so schrecklich, als gemeinsam mit einer Maus im Flieger zu sitzen, und so schrie sie aus Leibeskräften. Für uns alle war diese Reise somit zum reinsten Albtraum geworden, allerdings war ich der einzige, der aus diesem Albtraum erwachte…
beantwortet vor 1 Monat von anonym
Hey das ja Wahnsinn. Boah da is was dran. Erleben will mans ja selbst nicht, aber boar
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Manchmal träumt man aber auch einfach nur mist :D Man müsste sich eigentlich mal immer alle Träume aufschreiben damit man sie nicht vergisst
beantwortet vor 1 Monat von Mädl Schüler (620 Punkte)
Und genau dazu wird ja hier aufgefordert!
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Ich habe geträumt, dass ich einen Film seit vielen Jahren wiedersehe, den ich als Kleinkind mal gesehen hatte. Der Film handelte von einer Bratpfanne mit Deckel, die davon träumt, fliegen zu können. Eine bestimmte Szene war mir von früher noch im Gedächtnis, als die Pfanne nämlich versucht, an einer Sonnenblume hochzuklettern und runterfällt, wobei der Deckel verbeult wird und die kleine Pfanne bitterlich weint. Im Traum sehe ich diesen Film also im Fernsehen und warte auf die Szene mit der Sonnenblume, aber als ich lauter stellen will, komm ich versehentlich auf den falschen Knopf der Fernbedienung und der Fernsehapparat ist aus. Ich schalte sofort wieder ein, habe aber irgendwie den falschen Sender erwischt und es dauert ein Weilchen, bis ich wieder bei dem Film mit der Pfanne lande. Unglücklicherweise habe ich durch dieses Missgeschick ausgerechnet die Szene mit der Sonnenblume verpasst, das Einzige, woran ich mich bei diesem Film noch erinnern konnte. Ich sehe nur, wie die Pfanne endlich fliegen gelernt hat und über einen Kinderspielplatz im Wald fliegt. Alle Kinder jubeln laut und winken der kleinen Pfanne zu. Aber diese hat bereits große Pläne, denn sie möchte nach Kanada auswandern…
beantwortet vor 4 Wochen von anonym
0 Stimmen

Also ich träume sehr selten - oder zumindest erinnere ich mich nur sehr sehr selten daran. Und wenn ich mich dann an einen Traum erinnere, dann ist der immer sehr real. Letzte Nacht hab ich zum Beispiel von einer Wohnungsbesichtigung geträumt. Ich suche gerade nach einer Eientumswohnung, um endlich mal ein wenig vorzusorgen. In dem Traum habe ich eine wunderschöne Wohnung mit Balkon, kleiner Terasse und wunderschönem geräumigen Wannenbad besichtigt. Alles war genau so wie ich es mir vorgstellt habe. Ich hoffe nun, dass dieser Traum einfach WIrklichkeit wird. Am Diestag besichitge ich nämlich eine Wohnung von http://www.demos.de/portal/web/demos/Immobilien-in-Muenchen.aspx , die all das haben soll. Bitte drückt mir die Däumchen, dass dieser Traum Wirklichkeit wird! :) 

 

 

beantwortet vor 4 Wochen von Sunny281 Schüler (140 Punkte)
0 Stimmen
Also ich hatte die Hausaufsicht für irgendeine Firma, weil diese für mehrere Wochen Betriebsurlaub hatte, und ich war der einzige Mensch in diesem gewaltigen Gebäudekomplex. Ich bewohnte einen der Räume des oberen Stockwerks, wo ich den ganzen Tag über im Fernsehen Cartoons von früher schaute. Essensvorräte waren zur Genüge da, und außer dass ich jeden Nachmittag nach der Post schauen musste, brauchte ich meine Räumlichkeiten nicht zu verlassen. Trotzdem konnte ich mich überall frei bewegen und fand mich in all den Fluren und Treppenhäusern bald spielend zurecht. Aber besonders faszinierte mich der Keller, denn hier befanden sich umfangreiche Gangsysteme. Allerdings waren die Kellergänge nur etwa die ersten dreißig Meter an das Stromnetz angeschlossen, und weiter unten konnte man sich nur noch mit einer Taschenlampe orientieren. Überdies war man in dieser unterirdischen Welt nicht wirklich allein, denn hier gab es zahlreiche Höhlenschrecken, stattliche, schwarze Spinnen und hin und wieder sogar erstaunlich große Kröten, denen seltsamerweise die Augen fehlten. Doch auch wenn der Aufenthalt in dieser geheimnisvollen Unterwelt immer wieder ein abenteuerlicher Nervenkitzel für mich war, hegte ich doch beträchtliche Zweifel an der Verlässlichkeit meiner Taschenlampe und wagte mich nur äußerst selten so weit in die Kellergänge hinab. Doch dies nur am Rande, denn eines Tages hatte ich wieder Cartoons geschaut, und gerade war eine Folge des rosaroten Panthers zu Ende gegangen, als ich mich daranmachte, wie jeden Nachmittag nach der Post zu schauen. Ich lief also all die Treppen hinunter, was mir nicht die geringste Anstrengung bereitete. Ja, ich schien gleichsam über die Stufen zu schweben, bis ich feststellte, dass ich den Boden tatsächlich kaum mehr berührte. Cool! Und schließlich gewann ich immer mehr Abstand zu den Stufen und sauste förmlich durch die Treppenflure. Ich konnte tatsächlich fliegen! Ohne Bodenkontakt konnte ich jede Körperhaltung einnehmen, doch in der Schwebe mühte ich mich schließlich, wieder auf die Beine zu kommen. Ich krallte mich an einem rosafarbenen Waschbecken fest, was in einem der Flure auf halber Treppe installiert war, und versuchte mühsam, mit den Füßen wieder Bodenkontakt herzustellen. Aber es misslang und ich riss das Waschbecken mit meinem Hintern aus der Wand heraus, wobei auch noch die Wasserleitung beschädigt wurde und das Treppenhaus zu überfluten drohte. So schwer das Waschbecken auch auf meinem Hintern lastete, ich blieb weiterhin in der Schwebe. Dabei musste ich doch noch nach der Post schauen und trug auch sonst die volle Verantwortung für diesen Firmenkomplex, und so schaffte ich es, mich wenigstens des schweren Waschbeckens zu entledigen. Unsagbar laut krachend knallte es auf die patschnassen Stufen und zersplitterte, wodurch ich endlich aus diesem Traum erwachte!
beantwortet vor 2 Wochen von anonym
0 Stimmen
Ich war letzte Nacht im Traum eine Lasagne und wollte gern gegessen werden. Allerdings war ich leider nur mit Gemüse und keiner wollte mich, so dass ich auskühlte und weggeschmissen wurde.
beantwortet vor 1 Woche von anonym
0 Stimmen
Letzte Nach hatte ich ein romantisches Rendezvous mit meinem Geliebten, auf dem wir dicke Katzen mit Katzenfutter gefüttert haben :D
beantwortet vor 6 Tage von anonym

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