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Was habt ihr letzte Nacht geträumt?

–1 Stimme
Also meine Träume sind immer total wirr, so dass ich mir nix davon merken kann. Wenn mir andere ihre Träume erzählen, gibt es bei denen immer eine richtige Handlung. Aber wie ist das bei euch so?
gefragt vor 7 Monate von anonym

32 Antworten

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Ich habe letzte Nacht geträumt, meiner Freundin würde es nicht so richtig gut gehen, weil sie von innen her zu verwesen schien. Dann fing sie irgendwann an auszulaufen und hinterließ überall stinkende braune Flecken. Das war unangenehm, aber als aus ihr fingerdicke, gelblichweiße Maden herauskamen, wusste ich, sie wird bei lebendigem Leib aufgefressen. Dann bin ich aufgewacht, und als ich merkte, dass es an meiner Wange so komisch feucht war, wusste ich, dass ich bloß gesabbert habe. Übrigens sind wir schon über ein Jahr nicht mehr zusammen. Unbewältigte Konflikte, würde ich mal sagen.
beantwortet vor 6 Monate von anonym
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Bin heute Nacht aufgewacht, weil ich abgespritzt habe, hatte geträumt, dass mir mein Vater einen bläst.
beantwortet vor 6 Monate von anonym
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Also ich habe letzte Nacht geträumt, dass Deutschland islamisch geworden wäre und Nicht-Muslime ein Ausreiseverbot hätten. Meine Tante sagte, das wäre alles meine Schuld, weil ich damals irgendwie für die Flüchtlinge gespendet hätte. Außerdem hatte ich massenhaft verschiedenes Kleintierzeug von jemandem in Pflege, darunter einen Salamander und eine Maus. Aber zumindest von der Maus durfte keiner was wissen, weil meine Tante voll die Panik vor diesen Viechern hat. Trotzdem hatte es meine Tante irgendwie geschafft, für die ganze Familie einen der wenigen Flüge aus Deutschland heraus zu organisieren. Es sollte nach Mallorca gehen, was uns allen ziemlich egal war. Hauptsache raus aus Deutschland. Aber was sollte aus dem ganzen Tierzeug werden, das ja nicht mal mir gehörte? Keine Frage, ich hatte die Verantwortung und es musste mit nach Mallorca, weshalb ich die Tierchen alle in Schachteln verpackte und in meinem Rucksack verstaute. Bloß für den Salamander hatte ich keine Schachtel mehr, darum stopfte ich ihn in einen Becher mit Vanillejogurt. Dann ging es ab zum Flughafen, meine ganzen Geschwister plus Angehörige, meine Tante mit ihren vier Kindern und ich. Nur wie sollte ich mit dem ganzen Tierzeug durch den Zoll kommen? Schließlich piepte und raschelte es nur so aus meinem Rucksack. Die muslimischen Flughafenmitarbeiter hatten es jedenfalls nicht eilig und ließen uns stundenlang warten. Aber am Zeitschriftenstand wurde zumindest mir nicht langweilig. In irgendeiner Geo-Zeitschrift fand ich etwas über den seltenen Dreikiemen-Hai zu lesen (keine Ahnung, ob es die Viecher in Echt gibt), und da erfuhr ich, dass die Weibchen weite Strecken zurücklegen, obwohl sie achtzig oder mehr Jungtiere in sich tragen. So was könnte ich zum Schmuggel für mein Tierzeug gebrauchen, aber natürlich war auf dem Flughafengelände kein einziger Dreikiemen-Hai aufzutreiben. Da ertönte plötzlich aus meinem Rucksack ein hörbares Miauen. Ach ja, da gab es doch noch das Katzenbaby, das ich ganz unten im Rucksack verstaut hatte. „Ich will das Katzenbaby sehen!“ plärrte da mein jüngster Neffe Louis. „Du sollst dein verdammtes Katzenbaby haben!“ sagte ich, packte den fünfjährigen Knirps am Arm und zerrte ihn in die Flughafentoilette. Er sollte den Schmuggel für mein Tierzeug übernehmen. Ich forderte ihn auf, sich zu entkleiden, damit ich ihn abhäuten konnte. Irgendwie gelang mir das, ohne dass der kleine Louis einen Ton von sich gab. Als er dann so abgehäutet vor mir stand und mich flehend mit seinen lidlosen Augen anstarrte, schien er sagen zu wollen: „Bitte, gib mir meine Haut zurück!“, aber ich blieb hart, stieß ihn in eine der Toilettenkabinen und verriegelte die Tür von außen, denn seltsamerweise ging das dort. Dann holte ich die ganzen Schachteln aus meinem Rucksack und machte mich darüber her, die Haut von Louis mit dem Tierzeug zu füllen. Als die Haut prall gefüllt war, nähte ich das Ganze zu (Nähzeug hatte ich komischerweise auch im Rucksack) und verstaute die nun leeren Schachteln alle wieder in meinem Rucksack. Ganz oben im Rucksack befand sich übrigens der halbvolle Becher Vanillejogurt, in dem zuvor der Salamander gewesen war. Dann kleidete ich den prallen, kleinen Buben wieder an und begab mich mit ihm wieder zu meiner Tante und den anderen. Meine Tante merkte nicht, dass mit ihrem kleinen Louis was nicht stimmte, denn weil sein Inhalt lebte, konnte er sich fast normal bewegen und auch laufen. So checkten wir alle ohne Probleme ein und saßen bald im Flieger nach Mallorca. Endlich! Allerdings überkam mich bald der Hunger und ich holte den Rest Vanillejogurt aus meinem Rucksack. Auch wenn die ganze Zeit ein Salamander darin gesteckt hatte, schmeckte er ganz ausgezeichnet. „Aber lass dem kleinen Louis noch was übrig!“ sagte meine Tante, und ich reichte ihr den Jogurtbecher samt Plastiklöffel. Doch als meine Tante ihrem kleinen Louis das erste Löffelchen verabreichen wollte, geschah etwas Entsetzliches! Denn als der kleine Louis den Mund aufsperrte, kam ausgerechnet die Maus dort herausgesprungen. Für meine Tante war nichts so schrecklich, als gemeinsam mit einer Maus im Flieger zu sitzen, und so schrie sie aus Leibeskräften. Für uns alle war diese Reise somit zum reinsten Albtraum geworden, allerdings war ich der einzige, der aus diesem Albtraum erwachte…
beantwortet vor 6 Monate von anonym
Hey das ja Wahnsinn. Boah da is was dran. Erleben will mans ja selbst nicht, aber boar
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Manchmal träumt man aber auch einfach nur mist :D Man müsste sich eigentlich mal immer alle Träume aufschreiben damit man sie nicht vergisst
beantwortet vor 6 Monate von Mädl Student (1,060 Punkte)
Und genau dazu wird ja hier aufgefordert!
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Ich habe geträumt, dass ich einen Film seit vielen Jahren wiedersehe, den ich als Kleinkind mal gesehen hatte. Der Film handelte von einer Bratpfanne mit Deckel, die davon träumt, fliegen zu können. Eine bestimmte Szene war mir von früher noch im Gedächtnis, als die Pfanne nämlich versucht, an einer Sonnenblume hochzuklettern und runterfällt, wobei der Deckel verbeult wird und die kleine Pfanne bitterlich weint. Im Traum sehe ich diesen Film also im Fernsehen und warte auf die Szene mit der Sonnenblume, aber als ich lauter stellen will, komm ich versehentlich auf den falschen Knopf der Fernbedienung und der Fernsehapparat ist aus. Ich schalte sofort wieder ein, habe aber irgendwie den falschen Sender erwischt und es dauert ein Weilchen, bis ich wieder bei dem Film mit der Pfanne lande. Unglücklicherweise habe ich durch dieses Missgeschick ausgerechnet die Szene mit der Sonnenblume verpasst, das Einzige, woran ich mich bei diesem Film noch erinnern konnte. Ich sehe nur, wie die Pfanne endlich fliegen gelernt hat und über einen Kinderspielplatz im Wald fliegt. Alle Kinder jubeln laut und winken der kleinen Pfanne zu. Aber diese hat bereits große Pläne, denn sie möchte nach Kanada auswandern…
beantwortet vor 6 Monate von anonym
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Also ich träume sehr selten - oder zumindest erinnere ich mich nur sehr sehr selten daran. Und wenn ich mich dann an einen Traum erinnere, dann ist der immer sehr real. Letzte Nacht hab ich zum Beispiel von einer Wohnungsbesichtigung geträumt. Ich suche gerade nach einer Eientumswohnung, um endlich mal ein wenig vorzusorgen. In dem Traum habe ich eine wunderschöne Wohnung mit Balkon, kleiner Terasse und wunderschönem geräumigen Wannenbad besichtigt. Alles war genau so wie ich es mir vorgstellt habe. Ich hoffe nun, dass dieser Traum einfach WIrklichkeit wird. Am Diestag besichitge ich nämlich eine Wohnung von http://www.demos.de/portal/web/demos/Immobilien-in-Muenchen.aspx , die all das haben soll. Bitte drückt mir die Däumchen, dass dieser Traum Wirklichkeit wird! :) 

 

 

beantwortet vor 6 Monate von Sunny281 Schüler (180 Punkte)
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Also ich hatte die Hausaufsicht für irgendeine Firma, weil diese für mehrere Wochen Betriebsurlaub hatte, und ich war der einzige Mensch in diesem gewaltigen Gebäudekomplex. Ich bewohnte einen der Räume des oberen Stockwerks, wo ich den ganzen Tag über im Fernsehen Cartoons von früher schaute. Essensvorräte waren zur Genüge da, und außer dass ich jeden Nachmittag nach der Post schauen musste, brauchte ich meine Räumlichkeiten nicht zu verlassen. Trotzdem konnte ich mich überall frei bewegen und fand mich in all den Fluren und Treppenhäusern bald spielend zurecht. Aber besonders faszinierte mich der Keller, denn hier befanden sich umfangreiche Gangsysteme. Allerdings waren die Kellergänge nur etwa die ersten dreißig Meter an das Stromnetz angeschlossen, und weiter unten konnte man sich nur noch mit einer Taschenlampe orientieren. Überdies war man in dieser unterirdischen Welt nicht wirklich allein, denn hier gab es zahlreiche Höhlenschrecken, stattliche, schwarze Spinnen und hin und wieder sogar erstaunlich große Kröten, denen seltsamerweise die Augen fehlten. Doch auch wenn der Aufenthalt in dieser geheimnisvollen Unterwelt immer wieder ein abenteuerlicher Nervenkitzel für mich war, hegte ich doch beträchtliche Zweifel an der Verlässlichkeit meiner Taschenlampe und wagte mich nur äußerst selten so weit in die Kellergänge hinab. Doch dies nur am Rande, denn eines Tages hatte ich wieder Cartoons geschaut, und gerade war eine Folge des rosaroten Panthers zu Ende gegangen, als ich mich daranmachte, wie jeden Nachmittag nach der Post zu schauen. Ich lief also all die Treppen hinunter, was mir nicht die geringste Anstrengung bereitete. Ja, ich schien gleichsam über die Stufen zu schweben, bis ich feststellte, dass ich den Boden tatsächlich kaum mehr berührte. Cool! Und schließlich gewann ich immer mehr Abstand zu den Stufen und sauste förmlich durch die Treppenflure. Ich konnte tatsächlich fliegen! Ohne Bodenkontakt konnte ich jede Körperhaltung einnehmen, doch in der Schwebe mühte ich mich schließlich, wieder auf die Beine zu kommen. Ich krallte mich an einem rosafarbenen Waschbecken fest, was in einem der Flure auf halber Treppe installiert war, und versuchte mühsam, mit den Füßen wieder Bodenkontakt herzustellen. Aber es misslang und ich riss das Waschbecken mit meinem Hintern aus der Wand heraus, wobei auch noch die Wasserleitung beschädigt wurde und das Treppenhaus zu überfluten drohte. So schwer das Waschbecken auch auf meinem Hintern lastete, ich blieb weiterhin in der Schwebe. Dabei musste ich doch noch nach der Post schauen und trug auch sonst die volle Verantwortung für diesen Firmenkomplex, und so schaffte ich es, mich wenigstens des schweren Waschbeckens zu entledigen. Unsagbar laut krachend knallte es auf die patschnassen Stufen und zersplitterte, wodurch ich endlich aus diesem Traum erwachte!
beantwortet vor 5 Monate von anonym
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Ich war letzte Nacht im Traum eine Lasagne und wollte gern gegessen werden. Allerdings war ich leider nur mit Gemüse und keiner wollte mich, so dass ich auskühlte und weggeschmissen wurde.
beantwortet vor 5 Monate von anonym
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Letzte Nach hatte ich ein romantisches Rendezvous mit meinem Geliebten, auf dem wir dicke Katzen mit Katzenfutter gefüttert haben :D
beantwortet vor 5 Monate von anonym
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Ich habe geträumt, dass überall in der Stadt hunderte zerplatzte Babys herumlagen, die teilweise noch lebten. Keiner konnte sich das erklären und jeder verdächtigte jeden. Als schließlich die Polizei bei uns klingelte, ließ meine Freundin die Beamten auch in den Kühlschrank schauen. Und was fanden sie da? Richtig, die Überreste von einem Baby. Ich bekam voll die Panik und war dann endlich wach...
beantwortet vor 5 Monate von anonym
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Letzte Nacht war ich mit Rehlein (wie ich zu meinem Schatz sage) im Sommerurlaub auf Malta. Schneeweiße Strände mit Sand wie Puderzucker. (Ich war noch nie auf Malta, habe also keine Ahnung, ob es dort solche Strände überhaupt gibt!) Leider herrschte schon seit Tagen eine derart grausame Hitzewelle, dass wir schon seit Tagen nicht mehr aus unserer Anlage herausgekommen waren. Rehlein und ich hielten uns in einem kleinen Innenhof auf und ich massierte ihren Rücken mit Sonnenöl. Wäre es Wochenende gewesen, hätte ich ihr das Bikinioberteil vielleicht geöffnet, aber es war Dienstag, und so ließ ich es zu. Dafür tummelten sich um uns herum etliche Katzen, die uns bereits bekannt waren, doch benahmen sich die Tiere heute seltsam, und ich konnte hören, wie sie sich verschiedene Sachen zuflüsterten. Ich machte Rehlein darauf aufmerksam, und sie sagte, das müsse an den Schmerzensschreien des Jupiters liegen. „Wie, was?“ fragte ich, denn ich hörte nur das Zirpen der Grillen. Rehlein stand auf und schaltete den Fernsehapparat ein, welchen ich bisher gar nicht gesehen hatte, weil er an einer von Palmen und Gebüsch zugewachsenen Ecke des Innenhofes stand. Da kam gerade auf NTV, dass der Planet Jupiter durch einen riesigen Schuhabdruck entstellt sei. Eine Rasse außerirdischer Riesen hatte unser Sonnensystem besucht und den Versuch unternommen, Jupiter zu betreten, was jedoch infolge der Tatsache, dass es sich um einen Gasplaneten handelte, kläglich scheiterte. Der Heimatplanet der humanoiden Riesen musste unvorstellbare Ausmaße und infolgedessen auch eine enorme Gravitation haben, wogegen ihnen unser Sonnensystem wie ein lächerliches Zwergenreich vorkommen musste. Und Jupiter hatte das alles ausbaden müssen. Dabei war mir neu, dass Planeten praktisch lebendigen Wesen glichen und Schmerzen empfinden konnten. Jupiters Schreie waren es also, welche die Hitzewelle bewirkten und die Katzen sprechen ließen. Ich musste die anderen Urlauber vor dieser Gefahr warnen. Obwohl ich außer einer Badehose nichts am Leibe trug, schnappte ich mir also den Königspython, welcher den Innenhof bewohnte und von Mäusen frei hielt, und wickelte mir die Schlange turbanartig um den Kopf, damit mich das Reptil kühlen konnte und ich keinen Hitzschlag erlitt. So ausgerüstet machte mich auf den Weg hinunter zum Strand. Dort hin kam man nur durch eine Art Tunnel, welcher unter der Küstenstraße hindurchführte. Dieser Tunnel hatte weiß getünchte Wände, denn er war in eine Krankenstation umfunktioniert wurden, wo zahllose Menschen in dieser Gluthitze Zuflucht fanden. War das ein Gedränge und Geschrei hier! Oben an der Wand saß ein großer Moskito, doch wegen des Gewühles hier konnte ich ihn nicht erschlagen. Außerdem musste ich weiter und kam schließlich am Strand an. Doch hier gab es nur gleißende Sonne und keine Menschenseele. Oh Mann, diese Hitze, diese unerträglich brennende Hitze! Ich musste wieder in den Schatten des Tunnels zurück. Wieder das Gedränge und Gewühle, Fäkaliengeruch, Säuglingsgeschrei und drückende Schwüle, wieder der große Moskito an der Wand, den ich töten wollte. Jetzt musste es passieren! Nur leider saß das schädliche Stechinsekt recht weit oben an der Wand, doch trotzdem schaffte ich es, auf einen Mauersims zu treten und den Moskito mit den Fingern zu zerdrücken. Das Insekt klebte an meinen Fingern, doch glücklicherweise war der Boden sandig, so dass ich den Moskito im Sand abstreifen konnte. Es war wunderbar weißer, feinkörniger Sand, den ich prima für meinen Ameisenlöwen hätte gebrauchen können, doch hatte ich nichts zum Hineintun dabei. Außerdem hatte mich jemand beobachtet, wie ich den Moskito getötet hatte. Er sah aus wie der Chef eines Unternehmens, welchem ein seltsamer Stutzen aus dem Gesicht wuchs. Er cremte seiner dicken Frau gerade den Rücken ein, doch fand ich es verwerflich, dass dabei ihr Bikinioberteil offen war, wo doch heute nicht mal Wochenende war. Aber der Herr mit dem Stutzen im Gesicht schaue böse zu mir rüber, als ich gerade weitergehen wollte, „Der Typ mit der Schlange auf dem Kopf hat eben einen Moskito getötet!“ rief er. „Lasst ihn nicht entkommen, sonst trägt er die Seuche weiter!“ Ich lief, was meine Füße hergaben, berührte praktisch kaum mehr den Boden, denn das Flugvermögen des Moskitos war wohl teilweise auf mich übergegangen. Das musste die Seuche sein, während eine aufgebrachte Menschenmenge hinter mir her war. Kurz vor dem Ausgang des Tunnels bekam mich eine schwarze Krankenschwester zu fassen, die Whoopi Goldberg zum Verwechseln ähnlich sah. Sie ergriff mich direkt hinten an der Badehose. „Ich muss zu meinem Rehlein!“ rief ich voller Panik, doch die Krankenschwester ließ nicht locker und zerrte an meiner Badehose, und zwar so lange, bis ich wach wurde.
beantwortet vor 5 Monate von anonym
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Ich war der Geist von einem Mäusebaby. Aber erstmal der Reihe nach. Denn im Tierladen gab es im Mäusekäfig eine große, graue Maus, die durch eine Entzündung beide Augen verloren hatte und deswegen an eine Schlange verfüttert werden sollte. Aber ein Kunde erkannte, dass diese Maus trächtig war, weshalb man sie leben ließ und der Schlange eine andere kranke Maus als Lebendfutter anbot. Und wirklich, vier Tage später war die graue Maus Mutter von acht rosa Mäusebabies geworden, eins süßer als das andere. Eines davon war ich. Obwohl wir alle blind waren, konnte ich irgendwie alles wie von außen her beobachten, auch dass sich unsere Mutter kaum um uns kümmerte und wir immer auskühlten. Hätten sich nicht auch andere Mäuse um uns gekümmert, wären wir wohl eingegangen. Überhaupt machten die Mäuse in diesem Käfig einen jämmerlichen Eindruck, unsere Mutter war blind, andere hatten nur noch ein Auge, kahle Stellen oder abgeknickte Schwänze. Wir waren halt Futtermäuse. Und da war wieder der Kunde da, dessen Leben wir verdankten. Er schaute in unseren Käfig rein, um zu schauen, ob die graue Maus schon geworfen hatte. Er wurde nicht enttäuscht und nahm eines der Mäusebabies an sich. Das war ich. Da lag ich nun in seiner Hosentasche und wusste nicht, wie mir geschah. Obwohl es wenigstens warm war, vermisste ich doch schon jetzt schrecklich meine Mutter, auch wenn die sich nur schlecht um uns gekümmert hatte. Als der Mann dann zuhause war, holte er mich hervor und gab mir mit einer langen Nadel winzige Tröpfchen ins Mäulchen hinein. Ich denke es war Milch, aber die schmeckte ganz anders als die von Mami. Ich piepste gottsjämmerlich, aber der Mann konnte es offenbar nicht hören. Dafür war seine ganze Wohnung zugerümpelt mit Aquarien und Terrarien. Aber die Milch, die er mir gab, schmeckte abscheulich. Schließlich wollte er mir auch noch das Innere eines ausgedrückten Mehlwurmes einflößen, was sich nur qualvoll schlucken ließ. Er hatte auch eine süße Freundin, ich glaube, die hieß Doreen oder so ähnlich, hab mir das nicht so merken können. Die wohnte jedenfalls mit bei ihm, aber seine ganzen Tiere waren ihr egal. Nachdem ich einiges geschluckt hatte, gab er mich in einen Damenstrumpf hinein und befestigte ihn mit einer Wäscheklammer im inneren seines Schlüpfers, damit ich nicht auskühlte. Und wirklich, es war schön warm hier. Allerdings fühlte ich mich in unmittelbarer Nachbarschaft seines käsig riechenden Geschlechtsteiles nicht sonderlich wohl. Mami, wo bist du nur! dachte ich sehnsuchtsvoll, doch niemand hörte mein Piepsen. Auch nicht Mami. Dafür holte mich der Mann immer wieder hervor, um mir Milch oder sowas mit der Nadel einzuflößen, dass es mich fast würgte. Immer und immer wieder. Schließlich gingen er und seine Freundin zu Bett, doch dazu befestigte er den Strumpf mit mir darin in deiner Pyjamahose. Dann kuschelte er sich an seine Freundin, wobei sein Penis unglaublich groß wurde, so groß, dass die Vorhaut zurückrutschte und ich direkt an der entblößten Eichel lag. Hätte ich bereits Zähne gehabt, ich schwöre bei dem allmächtigen Mäusegott, ich hätte durch den Strumpf hindurch in die Eichel hineingebissen, so ekelhaft auch ihr Geruch war. Zum Sex kam es übrigens nicht, aber die Freundin unterhielt sich sehr liebevoll mit ihm. Dass er ein Mäusebaby in der Hose hatte, störte sie nicht. Als die beiden dann eingeschlafen waren, bekam ich kaum noch Luft in der stickigen Pyjamahose, und als sich der Mann im Schlaf auf den Bauch drehte, erstickte ich qualvoll. Nachts war er nochmal wach und schaute nach mir, und als er sah, dass ich tot war, weckte er seine Freundin. Mäusebaby ist gestorben! sagte er, was dann sogar seine Freundin traurig fand. Dann stand er auf, nahm eine lange Pinzette und verfütterte meinen Leichnam an einen unglaublich fetten, wasserlebenden Frosch, den er in einem Aquarium hatte und der einige Mühe hatte, mich hinunterzuwürgen. Zusammengequetscht endete mein kleiner Körper also im Magen eines Frosches. Aber vielleicht komme ich irgendwann wieder…
beantwortet vor 4 Monate von anonym
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Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll, denn mein letzter Traum war sehr wirr. Bei einem Kreuzworträtselwettbewerb hatte ich jedenfalls einen Tag mit Frau Merkel gewonnen, aber weil ich mit Politik nix am Hut habe, sollte mein Mitbewohner Balu das Glück haben. An besagtem Tag hielt also die Limousine vor unserem Haus und unsere gesamte Wohngemeinschaft hieß Frau Merkel herzlich willkommen. Besonders Balu natürlich, der sehr politikinteressiert ist. Von ihren Leibwachen bekamen wir noch gesagt, dass Frau Merkel bis achtzehn Uhr uns gehören sollte und wir alles mit ihr tun dürften. Nur eines war tabu, denn wir durften ihr nicht wehe tun. Das versprachen wir und führten Frau Merkel in unsere WG hinein, wo sie auf der Couch Platz nahm und Erdnussflips zu knabbern bekam. Im Fernsehen liefen die Teletubbies und Musikvideos. So lieb Frau Merkel war, so still und ernst war sie auch, aber das war alles nicht so schlimm, denn heute sollte sie mit Balu mal all ihre Sorgen vergessen. Balu sagte übrigens liebevoll Merkelchen zu ihr. Aber weil Frau Merkels Teint so fahl war, erklärte sich Jessica bereit, ihr etwas Schminke zu verpassen, worauf sie einer russischen Prostituierten immer ähnlicher wurde. Und weil sie immer noch so ernst dreinschaute, zog Balu ihr immer wieder die Mundwinkel nach oben, und es schaute aus, als ob sie lächelte. Wir hatten alle einen Riesenspaß mit ihr. Aber irgendwie wollten wir alle mit ihr richtig was erleben. Draußen war es kalt, und weil jeder gern dabei sein wollte und wir nicht genügend warme Klamotten hatten, steckten wir Frau Merkel in ein knuffiges Bärchenkostüm, das Ronny noch im Schrank fand. So gerüstet konnten wir um die Häuser ziehen, denn Frau Merkel musste nicht frieren und Balu amüsierte sich prächtig mit ihr. Ja, und wir auch natürlich. Beim Italiener an der Ecke machten wir ihr die Bärchenkapuze runter, und als die anderen Leute sahen, wen wir dabei hatten, war es mit der Ruhe vorbei. Schnell setzten wir Frau Merkel in einen Handwagen mit Stroh und einer italienischen Papierfahne, der zur Dekoration dort stand, und stürmten mit unserem kostümierten Merkelchen auf die Straße. Hinter uns rannten ein paar Kinder her, die Frau Merkel mal anschauen wollten. Dann fragte ein Bub, ob sie echt wäre, und Balu erlaubte es ihm, sie mal zu streicheln. Inzwischen waren wir beim Bolzplatz angekommen und kickten einen kaputten Ball herum, während Frau Merkel noch im Handwagen saß und von ein paar Migrantenkindern die Haare zerzauselt bekam. Als sie aufstehen wollte, weil ihr einer der Buben ungezogenerweise eine Handvoll Dreck in die Bärchenkapuze gesteckt hatte, musste Balu allerdings eingreifen. Das ist mein Merkelchen! rief er böse. Inzwischen hatte es angefangen zu regnen und es wurde langsam finster. Wir mussten heim, denn schließlich sollte Frau Merkel um achtzehn Uhr abgeholt werden. Aber etwas Zeit hatten wir trotzdem noch, und so gingen wir nochmal rauf in die WG. Frau Merkels Bärchenkostüm war ganz schmutzig geworden vom vielen Herumtollen, voller Dreck, Laub und Stroh. Als wir ihr aus dem Kostüm raushalfen, stank es, denn sie hatte unterwegs eingekackt. Mist, daran hatte keiner von uns gedacht. Wir hätten ihr Windeln ranmachen müssen, so wie man sie für Erwachsene aus medizinischen Pflegeeinrichtungen kennt. Aber nun war es passiert. Schade um das schöne Bärchenkostüm! Aber das war unserem Balu sein Merkelchen wert, auch wenn er gern noch Sex mit ihr gehabt hätte. Nachdem ihr Jessica die Raupe Nimmersatt vorgelesen hatte, klingelte es pünktlich um achtzehn Uhr, und wir alle begleiteten die zwar stinkende, aber unversehrte Frau Merkel durch das Treppenhaus hinunter auf die Straße, wo schon ihre Leibwachen bei der Limousine warteten. Tja, und damit war nicht nur Balus und Frau Merkels schönster Tag zu Ende, sondern auch dieser Traum.
beantwortet vor 4 Monate von anonym
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Wisst ihr, meine lieben Freunde, denn eigentlich, was ein Katzhund ist? Nun, auch ich muss gestehen, dass mir diese Tierart bis letzte Nacht noch völlig unbekannt war. Doch sollte ich nicht unerwähnt lassen, dass solch ein Katzhund weder mit einem Hunde noch mit einer Katze auch nur die geringste Ähnlichkeit aufweist. Wie dieses Tier zu seinem Namen gekommen ist, liegt völlig im Dunkeln, denn es ist eher jenen zweihöckrigen Kamelen der innerasiatischen Steppen vergleichbar, obschon es lediglich die Größe eines Ponys besitzt. Über Höcker verfügt das Tier ebenfalls, und zwar zwei an der Zahl, doch sind diese nicht etwa auf dem Rücken gelegen, sondern befinden sich unmittelbar am Halsansatz, im Nacken gleichsam. Überdies sind diese Höcker winzig und sind daher kaum als Fettspeicher geeignet. Der Hals indes ist lang und wirkt durchhängend, was das kamelartige Aussehen des Katzhundes noch zusätzlich verstärkt. Die Färbung des Pelzes kann als ein helles Braun mit einigen Flecken ähnlich jenen der Giraffen beschrieben werden. Giraffenartig ist überdies auch der Kopf des Katzhundes, doch befindet sich im Stirnbereich ein verknöcherter, scharfrandiger Längshöcker ähnlich dem des Helmkasuars, während die charakteristischen Hörnchen der Giraffen völlig fehlen. Bemerkenswert ist aber vor allem das stets weit offen stehende Maul mit den schlaff herabhängenden Mundwinkeln, denn in diesem Maule befindet sich an Stelle einer Zunge ein weiterer, etwas kleinerer Kopf, dem allerdings der Knochenhöcker fehlt. Dieser Kopf besitzt seinerseits in seinem Maule einen weiteren Kopf, welcher jenem eines Fuchses nicht unähnlich ist und endlich über eine normal ausgebildete Zunge verfügt. Allein dieser Kopf ist fähig zur Nahrungsaufnahme und besitzt das Gebiss eines furchtbaren Raubtieres. Katzhunde sind ungemein selten in unseren Breiten, so dass man sie vielerorts gar nicht kennt. Dennoch begegnete ich an einem sonnigen Spätnachmittag auf einer Geländefahrt mit meinem Land-Rover einer kleinen Herde dieser Tiere und überfuhr versehentlich eines von ihnen. Zappelnd und schreiend lag das Geschöpf im Grase. Ich stieg aus, ihm erste Hilfe zu leisten, und während sich die beiden größeren Köpfe recht friedlich gebärdeten, schoss der Fuchskopf in dem Begriffe hervor, nach meiner helfenden Hand zu beißen. Doch todesmutig packte ich den grausigen Raubtierschädel und zerquetschte ihn mit bloßer Hand, wobei er sich zu einer abscheulichen Fratze formte, während der Katzhund unter Qualen verendete. Haha, ich hatte Oberhand über das Untier gewonnen, wenngleich ich auch nicht mit den Rachegelüsten der übrigen Herde gerechnet hatte. Ich versuchte, mich in meinen Land-Rover zu retten, doch vier oder fünf der entsetzlichen Fuchsköpfe hatten sich schon in meiner Kleidung verbissen. Sie hatten nur ein einziges Ziel: mich bei lebendigem Leibe auf die bestialischste Art und Weise zu zerfleischen. Diese Unbilden wurden mir allerdings nicht mehr zuteil, da ich gerade in jenem aufregenden Moment aus dem Traume erwachte.
beantwortet vor 4 Monate von anonym
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Ich hab davon geträumt, dass sich der Himmel ganz sehr mit Wolken verdunkelt und dann ein riesiges leuchtendes Kreuz zu sehen war. Dann hat es Blut geregnet, und es hieß, dass es das das Blut Christi wäre. Dann wurde ich wach.
beantwortet vor 4 Monate von anonym
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Ich war wieder im Dorf meiner alten Heimat unterwegs, die Enten schnatterten, der Dorfbach plätscherte, aber von Menschen keine Spur. Dafür tobte der Hund an der Wasserpumpe rum, als wollte er den Bach leerpumpen. Und richtig, in den Schleusen gurgelte es bereits, dass ich es mit der Angst bekam, während der Hund pumpte und pumpte. Mir wurde das hochgradig unheimlich, dass ich durch das Dorf irrte und Hilfe suchte, weil der Boden schon zu vibrieren anfing und sich in einigen Grundstücken schon große Risse auftaten. Ein Erdbeben! Ich rannte, um das Eichenwäldchen auf dem Hügel zu erreichen, doch dazu musste ich an der leerstehenden Fabrik vorbei, aber da passierte es, dass das marode Fabrikgebäude mit ohrenbetäubendem Getös in sich zusammenstürzte. Dabei wurde ich endlich wach.
beantwortet vor 4 Monate von anonym
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Manchmal träumt man einfach nur unrealistischen Müll. Letzte Nacht z.B. hatte ich einen Job und sogar eine Freundin!
beantwortet vor 4 Monate von anonym
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Von einem Wanderurlaub Dolomiten :)

 

http://www.hotelcristal.com/de
beantwortet vor 4 Monate von anonym
Gähn, wie langweilig!
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Ich war im Traum in einem fensterlosen Raum, es gab auch keine Türen, aber dafür war die Zimmerdecke irgendwie beleuchtet. Es war schrecklich langweilig, doch musste das alles hier irgendein Experiment sein, auf das ich mich eingelassen hatte. Ich musste schon Monate oder Jahre unter ständig gleichbleibenden Bedingungen hier zugebracht haben, ohne mich dabei gefangen zu fühlen. Ich hatte ein Bett und einen Nachttopf, außerdem massenhaft Zellstofftücher als Hygieneartikel, sonst aber nichts. Ich glaube auch, dass ich nackt war. Immer wenn ich geschlafen hatte, stand hinterher frisches Essen im Raum, und auch der Nachttopf war geleert. Aber ich bekam nie mit, wie das geschah, wusste aber auch nicht, was als nächste Mahlzeit serviert wurde. Manchmal wachte ich auch auf und mir waren die Haare unbemerkt geschnitten worden. Wie dem auch sei, für mein körperliches Wohl war gesorgt, doch war ich völlig isoliert und ohne jegliches Zeitgefühl. Überhaupt schien es gar nichts anderes als diesen Raum zu geben, denn an die restliche Welt und das wirkliche Leben erinnerte ich mich nicht mehr. Also vermisste ich nichts, weil ich ja gar nichts anderes kannte. Bis ich irgendwann beim Erwachen ein nacktes Baby neben mir in meinem Bett fand. Doch hatte ich keine Milch und versuchte, ihm etwas von der Bratensoße zu geben, die bereitstand. Das Baby nuckelte an meinem Finger, und ich fühlte mich als glückliche Mutter. Ich wickelte den kleinen Buben in die Zellstofftücher, auch wenn es warm im Raum war. Ach, hätte ich doch nur etwas Milch für meinen kleinen Gesellschafter gehabt! Irgendwann begab ich mich mit dem Baby zu Bett, drückte das liebe Kleine an meine Brust und schlief glücklich ein. Als ich erwachte, stand zwar neues Essen bereit, doch das Baby war verschwunden. Ich wühlte im Bett herum und suchte unter dem Haufen Zellstofftücher, aber das Baby war nicht zu finden. Ich war verzweifelt, schrie und weinte. Dabei wurde ich wach.
beantwortet vor 4 Monate von anonym
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Ich war im Bett gelegen und sah die Anna tanzen vor mir. Die Anna war eine runde, weiße Scheibe aus Pappe, kann aber auch Styropor gewesen sein. (Ja, so krankes Zeug träume ich manchmal!) Auf alle Fälle tanzte Anna vor mir, war rund und weiß und etwa 40cm im Durchmesser. Ihr Getanze machte mich so meschugge, dass ich ganz tranig wurde, auch weil ich die Klümpchen in meiner Milch nicht mochte. Und da schlief ich ein und fand mich an einem Ort wieder, der von einem Energiefeld umschlossen war, so dass ich nicht abhauen konnte. Das Areal war sechseckig, da gab es gar keinen Zweifel, aber ob es sich auf der Erde befand, weiß ich nicht. Das Energiefeld schien eine Art Kuppel zu bilden, durch die man nicht hindurchschauen konnte. So etwas wie ein Himmel war also nicht zu sehen, wobei die gesamte Gegend tagsüber in diffuses Dämmerlicht gehüllt war, vergleichbar einem sehr dunklen Wintertag. Abends wurde es innerhalb weniger Minuten tiefste Nacht. In der Mitte des Areales stand jedenfalls ein künstliches Objekt aus Gips oder sowas, groß wie ein Haus mit rauen Wänden, aber an einer Seite tief ausgehöhlt. Es war praktisch ein riesiger Klotz mit einer Höhlung an der einen Seite. Die Wände waren teilweise mit grünlichem Moos bewachsen und an der offenen Seite wuchs so etwas wie ein Baumfarn. Sonst gab es hier keine Pflanzen, aber dafür einige kleinere künstliche Objekte von ziegelartiger Beschaffenheit und mit rechteckigen Öffnungen, in die man hineinklettern konnte. Der Boden des Areales war bedeckt mit unförmigen Platten aus einem korkartigen Material, nur viel härter und schwerer, und außerdem mit Objekten von knapp zwei Metern Durchmesser, die fast wie riesige Nussschalen aussahen und in denen sich Wasser angesammelt hatte, das zwar faulig schmeckte, aber immerhin mein Überleben sicherte. Überhaupt schien der Moder hier in dieser Gegend allgegenwärtig zu sein. Die Geschöpfe, die das Areal bevölkerten, waren derart fremdartig, dass man sie kaum als Tiere bezeichnen konnte. Am dunklen Erdboden lebten zu Tausenden Kreaturen, die etwa an Kellerasseln erinnerten, hatten aber die Größe meiner Hände und eine elfenbeinerne Färbung. Dann waren da noch mausgroße Hüpfer, die einen silbernen Pelz hatten, fast wie winzige, sechsbeinige Schafe aussahen und wie Flöhe springen konnten. Wenn es mir gelang, einen von ihnen zu erwischen, dann nie lebendig, weil man diese Tierchen allzu leicht zerquetschte. Sowas wie Silberfische gab es auch hin und wieder, allerdings etwa einen halben Meter lang und wahnsinnig schnell. Groß wie Bockwürste waren eine Art von Maden, die im Erdreich lebte. All das war allerdings harmlos gegen die kletternden Ungetüme, die vor allem den gigantischen Klotz bevölkerten. Vor allem im ausgehöhlten Inneren des Klotzes hielten sie sich auf und konnten auch kopfüber an den Decken klettern. Ob sie das Bauwerk errichtet hatten, erschien mir aufgrund ihrer Anatomie und ihres Verhaltens unwahrscheinlich. Sie waren von hell graubrauner Farbe mit dunkleren Flecken. Abgesehen von den jungen Exemplaren hatte ihr Körper etwas über einen Meter Größe, doch erschienen die blitzschnellen Kreaturen durch die spinnenartig langen Beine beträchtlich größer. Diese Beine waren hell und dunkel gestreift, ohne dass ich etwas zu ihrer Anzahl sagen könnte, weil diese Kreaturen etliche lange Körperteile hatten, die vielleicht auch Beine gewesen sein konnten. Vorn aus ihrem Kopf z.B. wuchsen vier weißliche, fingerartige Greifer, mit denen sie kleinere Beutetiere wie etwa Asseln beim Fressen festhalten konnten. Schmale, fein behaarte Panzerplatten bedeckten der Länge nach angeordnet ihren Rücken. Manche der ausgewachsenen Exemplare hatten außerdem zwei aus dem Rücken ragende, spiralig gedrehte Platten von bräunlicher Farbe. Die meisten von ihnen hatten dunkle Augen, doch bei manchen waren sie gelb und ohne Pupillen, so dass sie mir blind erschienen. Dafür saßen an ihrem Kopf bewegliche Antennen, die noch um einiges länger als die Beine waren. Ich nannte die Kreaturen Wildmaggeln und beobachtete sie dabei, wie sie über sterbende Artgenossen herfielen und diese auffraßen. Auch ich erlegte jüngere Exemplare, denn die großen waren einfach zu wehrhaft. Dafür war das weißliche Muskelfleisch ihrer Hinterkeulen selbst roh eine bekömmliche und leicht verdauliche Nahrung. Die Innereien vermied ich als Speise, denn dort fanden sich bisweilen winzige weißliche Würmer. Die alten Wildmaggeln kümmerten sich erst um ihren von mir getöteten Nachwuchs, wenn ich ihnen die Reste als Nahrung überließ. Allerdings musste ich selbst vor den ausgewachsenen Wildmaggeln auf der Hut sein. Zwar kamen sie nur selten auf den Boden hinab, aber wenn doch, machten sie manchmal Miene, mich anzugreifen. In meinem ziegelartigen Unterschlupf war ich aber sicher vor ihnen, doch einmal hat eine von der dunkeläugigen Sorte mit ihren langen Antennen nach mir getastet, so dass ich es dabei fest zu fassen bekam. Sie tobte draußen herum und ich hielt in meinem Versteck eine ihrer Antennen so fest, dass sie abriss und die Wildmaggel die Flucht ergriff. Seither hatte ich Ruhe vor ihnen, und ich sah in der folgenden Zeit immer wieder die eine, der eine Antenne fehlte. Übrigens schienen den Wildmaggeln verlorene Körperteile irgendwie nachzuwachsen, wie ich wiederholt an stummelhaft regenerierten Beinen feststellte. Doch so lästig die Wildmaggeln auch waren, sie hatten einen großen Nutzen für mich als jagdbares Wild. Denn obwohl sie wahnsinnig schnell waren, gab es genügend Nachwuchs, den man an Antennen oder Beinen packen und mit einigen Knüppelschlägen leicht töten konnte. Auch die Silberfische waren essbar, doch weil ich kein Feuer hatte, musste ich sämtliches Fleisch roh zu mir nehmen. Die Asseln waren ebenfalls genießbar, boten aber kaum Fleisch. Dafür trugen einige im Bauch so eine Art Kaviar, der durchaus genießbar war. Manchmal lagen auch hellbraune Brocken von cremiger Beschaffenheit herum, von denen die Wilgecksen fraßen. Ich weiß nicht, woher diese Objekte so plötzlich kamen, muss aber zugeben, dass ich auch davon probiert habe und mir die Substanz sehr gut schmeckte. Leider waren derartige Segnungen aber sehr selten, so dass ich mich nicht darauf verlassen konnte. Lagerfähig war diese Speise nicht, da sie auch den Asseln schmeckte, welche wirklich überallhin kamen. Meine Klamotten klebten mir irgendwann verfault am Körper und auch die Haare waren ein Klumpen modriger Filz geworden, aber immerhin habe ich überlebt. Sehr traurig war ich darüber, dass der Baumfarn verwelkte und abstarb. Eines Tages hörte ich von Ferne die Anna rufen, und da wusste ich, dass ich nicht vergessen worden war. Ich sah die weiße Scheibe vor mir tanzen, mochte die Klümpchen in der Milch nicht und riss die Augen auf. Da war ich wach.
beantwortet vor 4 Monate von anonym
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Ich habe geträumt, aus meinem Hintern wäre eine große, geäderte und wassergefüllte Blase rausgekommen, die mir aus dem After raushing, so dass ich immer das Gefühl hatte, mal kacken zu müssen. Als ich dann auf dem Klo saß, war da von unten eine Ratte gekommen und hat sich in der Blase verbissen, so dass sie auslief. Ich stand auf und schrie laut, und da klatschten unter mir auch schon meine gesamten Gedärme auf den Boden. Da war ich dann wach.
beantwortet vor 3 Monate von anonym
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O ja, da gibt es was! Ich bin heute Nacht in jene Zeit zurückgerutscht, als ich noch ein schlaksiger Teenager war, habe in diese Zeit aber irgendwie meinen gesamten Schatz an Erfahrungen, die ich bis heute gesammelt habe, mitgenommen. Ich freute mich sehr, meine Oma wiederzusehen, durfte das aber nicht zeigen, da mir das mit der Zeitreise ja ohnehin keiner geglaubt hätte. Meine Eltern merkten aber, dass ich mich aus ihrer Sicht plötzlich so anders verhielt und mit meinen 15 Jahren plötzlich so reif wirkte, aber sie schoben das auf die Pubertät, denn einen anderen Reim konnten sie sich darauf nicht machen. Damit meine Veränderung nicht allzu sehr auffiel, schaute ich im Fernsehen Cartoons an, von denen ich viele inzwischen völlig vergessen hatte. Aber noch cooler war, dass ich wieder in die Schule gehen konnte und meine ganzen Mitschüler wiedersah. Dass ich sämtlichen Schulstoff vergessen hatte, störte mich nicht, denn irgendwie wusste ich, dass der Aufenthalt in dieser Zeit nur von kurzer Dauer und ich praktisch nur auf Besuch war. In der Gesellschaft meiner Mitschüler fiel ich allerdings schnell in alte, pubertäre Verhaltensmuster zurück und musste irgendwie an „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann denken. Andererseits hatte ich mit meinen Klassenkameraden fast noch mehr Spaß als früher und machte so allerhand Andeutungen, was es einmal für Technik geben sollte, Handys, Internet und das Ganze. Aber meine Mitschüler taten das als eine meiner Spinnereien ab, zumal ich ja früher in dieser Hinsicht sehr erfinderisch gewesen war. Problematisch allerdings waren für mich die Lehrer, denen meine plötzliche Veränderung unheimlich war. Mir selbst war es aber mindestens ebenso unheimlich, dass einige der Lehrer viel jünger waren als ich, und ich ganz speziell auf eine junge Lehrerin stand, die mir als Schüler schon den Kopf verdreht hatte. Sollte ich ihr meine Liebe gestehen und ihr mein wirkliches Alter verraten? Schließlich sprach ich sie auf dem Gang in der Pause darauf an, und das gute Mädchen hatte nichts besseres zu tun, als mich vor den Direktor zu zerren. Dieser telefonierte daraufhin mit meinen Eltern und legte ihnen nahe, für mich einen Aufenthalt in einer Klinik für psychisch gestörte Jugendliche zu beantragen. Hatte der sie noch alle? Ich sollte in eine Nervenklinik? Panik kam in mir hoch, denn hier in dieser Zeit konnte ich nicht bleiben! Und so kam es denn auch, indem ich mich schließlich wohlbehalten im Hier und Jetzt in meinem Bett wiederfand.
beantwortet vor 2 Monate von anonym
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Ich bin heute Nacht im Traum in eine Zoohandlung eingebrochen. War irgendwie komisch, weil ich durch die Kanalisation in die hinteren Räume gelangt bin, die für die Kundschaft nicht zugänglich waren. Da gab es eine Art Laboratorium, wo irgendwie neue Arten gezüchtet wurden, fingerlange, dunkelgrüne Kakerlaken und so. Aber die Terrarien hatten alle doppelte Wände, dass man da nicht reingreifen konnte, und in die Zwischenräume hatte man zur Sicherheit kleinere Vogelspinnen gesetzt. Und dann war da ein Schreibtisch, an den ich mich setzte und in irgendwelchen Unterlagen über die Tierversuche blätterte, als ich vor mir ein blaues Lämpchen blinken sah. Darunter stand „Youtube Observation“, und da merkte ich, dass ich gefilmt und ins Internet gestellt worden war. Scheiße! Ich machte, dass ich fort kam und haute dabei einen Turm aus Terrarien voller komisches Viehzeug um, aber das interessierte mich nicht mehr, weil ich nur noch fort wollte. Da ging auch noch der Alarm los, der mich an das Piepen meines Weckers erinnerte. Und es war tatsächlich mein Wecker, und der Traum war aus!
beantwortet vor 2 Monate von anonym
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Hab geträumt dass ich die Treppe runter falle. Dann bin ich aufgegwacht. Kennt jemand dieses Gefühl?
beantwortet vor 2 Monate von LeakTom Schüler (310 Punkte)
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Von Zahnärzten, da ich beruflich momentan mit ihnen zu tun habe. LG
beantwortet vor 2 Monate von Lenavog85 Schüler (300 Punkte)
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das ich eine Farrari fahre :)
beantwortet vor 2 Monate von space Schüler (380 Punkte)
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Ich habe geträumt, dass ich mit meiner Clique eine Bustour mache und wir irgendwo auswärts übernachten. Aber da waren wir dann essen gehen, und nebenan war so ein Geschäft, wo es ultracooles Zeug zu Spottpreisen gab, aber dort war es voll unübersichtlich und finster, und als sich meine Clique dann zum Übernachtungsquartier begeben wollte, blieb ich lieber in dem coolen Laden und sagte, dass ich später komme. Als der Laden dann zu machen wollte, hatte ich immer noch nichts gekauft, weil alles so cool war, dass ich mich nicht entscheiden konnte, und auch weil ich nicht genug auf Tasche hatte, und da sagte man mir, ich sollte morgen wiederkommen. Aber als ich dann draußen stand, hatte ich ja keine Clique mehr und wusste auch nicht, wo wir schlafen wollten, weil ich kannte mich ja dort nicht aus, deshalb nutzte ich das Rückfahrticket für die Heimreise mit dem Bus noch am selben Abend, aber weil der Bus unterwegs eine Panne hatte, musste ich in irgeneinem Kaff aussteigen, wo ich mich nicht auskannte, und da klingelte ich an einem Haus und bekam einen wahnsinnigen Schreck, als meine scheiß Ex die Tür öffnete, und auch wenn ich mir geschworen hatte, mit ihr nie wieder ein Wort zu wechseln, musste ich Guten Tag sagen, weil nun auch noch meine eigene Mutter an der Türe erschien, die meine scheiß Ex offensichtlich besucht hatte und gar nicht wusste, dass sie meine Ex war, weil ich sie damals, als wir noch zusammen waren, meiner Mutter nicht vorgestellt habe, denn ich sagte mir immer, wenn es nichts festes ist, brauch ich es auch nicht an die große Glocke hängen. Und meine Mutter sagte dann, dass es so schon gewesen wäre, mit meiner Ex zu reden und sie wäre so ein liebes Mädel und so. Und weil mir das grottenpeinlich war, wurde ich davon sogar wach.
beantwortet vor 2 Monate von anonym
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Letzte Nacht im Traum hat mich meine Freundin Angela zu sich auf eine Party eingeladen, und ich staunte nicht schlecht, als ich dort David Hasselhoff antraf. Dieser hatte ein Haustier dabei, einen schwarzen Stier von der Größe einer Bulldogge, der Tropidou hieß und an der Leine geführt wurde. Naturlich waren wir alle von dem kleinen Tropidou begeistert, auch wenn er uns mit seinen Hörnern in die Waden stach. David Hasselhoff ließ ihn schließlich von der Leine, damit der kleine Tropidou frei toben konnte, und weil er mich an den Stier Ferdinand erinnerte, machte ich das Fernsehen an. Aber es lief bloß das Urmel, wofür sich Tropidou nicht begeisterte, doch dafür gaben die Kinder endlich Ruhe. Tropidou hatte inzwischen das Gazellengehege am Ende des Flures entdeckt und vergnügte sich mit den schlanken, afrikanischen Grazien, von denen eine übrigens mir selbst gehörte und hier in Pflege war. Sie hieß Dorkas und war bildhübsch – klar dass Tropidou ihr schöne Augen machte. Ich fragte David Hasselhoff, ob Tropidou kastriert sei, und weil irgendwie mein Englisch versagte, fragte ich ihn auf Deutsch und er verstand kein Wort. Da kam das Urmel mit den Kindern angerannt, wobei irgendwie die Tischdecke heruntergerissen wurde. Ach ja, und meine Dorkas war auch mit in dem Getümmel, gemeinsam mit Tropidou natürlich. Auf Deutsch schrie ich David Hasselhoff an, er solle Tropidou doch an die Leine nehmen, was er aber nicht verstand, während Angelas Busen irgendwie an einer Kerzenflamme Feuer gefangen hatte. Meine kleine Dorkas fürchtete das Feuer und quiekte laut auf, obwohl ich ihr das Sprechen schon beigebracht hatte. Und als wäre das nicht schon genug, lösten sich durch den Tumult Steinbrocken aus der Decke, welche auf uns herniederprasselten. Da erwachte ich endlich!
beantwortet vor 1 Monat von anonym
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Keine Ahnung, vergesse ich sofort.
beantwortet vor 1 Monat von crusader Doktor (10,490 Punkte)
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Letzte Nacht hatte man mich als Krankenschwester auf die Ferieninsel Sylt gerufen, weil dort eine Urlauberin gesundheitliche Probleme hatte. Als ich sie sah, stellte ich fest, dass ihr gesamter Körper so transparent wie Glas wirkte, so dass man durch sie hindurch schauen und alle inneren Organe erkennen konnte. Ich musste sie gegen diese seltene Erkrankung impfen, doch die Patientin hatte große Angst, denn das Impfserum war dunkelblau wie Tinte. Schließlich wurde sie von mehreren Pflegern festgehalten und ich rammte ihr die Spritze in den Oberschenkel. Als das Serum in ihre Muskeln drang, breitete es sich als dunkelblaue Wolke in ihrem Oberschenkel aus, was ihr noch mehr Angst machte. Nach kurzer Zeit allerdings war die Patientin von ihrer Durchsichtigkeit geheilt, denn das Serum hatte sich in ihrem Körper verteilt und sie war durch und durch blau wie die Nordsee…
beantwortet vor 1 Monat von anonym
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Also ich war Leuchtturmwärter in einer Landschaft aus Feldern und Weinbergen, aber ohne Meer. Trotzdem war es nicht einsam, denn es gab ungefähr zwanzig junge Geigenvirtuosen, die um den Leuchtturm herum und in dessen Untergeschoss aufgestellt waren und unentwegt fiedeln mussten, damit das Mauerwerk nicht spröde wurde. Ab und zu kam ein Kleintransporter vorbei, weil die Violinisten immer wieder mal ausgewechselt werden mussten. Aber irgendwann war der Vorrat erschöpft und die Violinisten mussten nach und nach durch E-Gitarristen ausgetauscht werden. Das an sich wäre kein Problem gewesen, aber die E-Gitarristen mussten auf ihren Instrumenten wie auf einer Geige mit dem Bogen spielen, worin sie natürlich nicht geübt waren. Ich weiß nicht, ob das in Wirklichkeit geht, aber es gab halt nur noch E-Gitarristen, und um den Leuchtturm zu retten, mussten sie sich ordentlich anstrengen. Ob ihnen das schließlich gelang, weiß ich nicht, weil gerade da mein Wecker ertönte.
beantwortet vor 1 Monat von anonym
bearbeitet vor 1 Monat von anonym
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Meine Frau hatte im Streit unsere kleine Sophie aus dem Fenster geworfen, und als ich runterschaute waren dort massenhaft Wikinger, aber keine Sophie. Da stieß mich meine Frau aus dem Fenster, ich fiel und sah nur noch Wikingerhelme mit spitzen Hörner. Bevor ich aufprallte, wachte ich auf.
beantwortet vor 6 Tage von anonym

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